Ulaanbataar – Wüste Gobi – Karakorum – Khatgal – Ulaanbaatar

Äußere Mongolei, das ehemalige Weltreich von Dschingis Khan

liegt nördlich von China und der zu China zählenden Inneren Mongolei, die sich nach der Auflösung der Sowjetunion dann erneut bildeten. Sie ist ca. 1.564.116 km² groß und hat ca. 3 Millionen Einwohner.

Unter allen Ländern nimmt sie hinsichtlich ihrer Fläche den 18. Platz ein. Trotzdem hat die Mongolei nur zwei Nachbarn: Mit jetzt Russland im Norden teilt das Land eine 3485 km lange Grenze und mit der VR China im Süden eine 4.677 km lange Grenze. Ihre Ost-West-Ausdehnung beträgt 2.392 km und ihre Nord-Süd-Ausdehnung 1.259 km. Sie ist zu 40 % von Hal

bwüste, zu 35 % von Baumsteppe und zu 20 % von Grassteppe bedeckt; den Rest machen Wald und Sandwüste aus.

Die größte Stadt der Mongolei ist die Hauptstadt Ulaanbaatar mit ca. 1,3 Millionen Einwohnern, fast der Hälfte der Bevölkerung des ganzen Landes. Durch die Entstehung von Maidar City wird die Zentralisierung der Bevölkerung um Ulaanbaatar nicht behoben werden, da die beiden Städte nur ca. 30 km auseinander liegen werden.

Bedeutende Städte sind Erdenet mit 79.649 Einwohnern, Darchan mit 72.386 Einwohnern und Tschoibalsan mit 44.367 Einwohnern.

Etwa ein Drittel des Staatsgebietes wird von Gebirgen eingenommen, vor allem im Norden, Westen und Südosten. Den Süden und Osten dominieren trockene Hochebenen. Die mittlere Landeshöhe liegt bei etwa 1.580 Meter über dem Meeresspiegel.

Als Westmongolei wird die Region zwischen dem Changai Gebirge und dem Altai bezeichnet. Hier, an der Grenze zum chinesischen urigurischen Xinjiang, erreichen zwei Gipfel des Altai fast 4.400 Meter. Von dort ziehen die 3.000 bis 4.000 Meter hohen Gebirgsketten ca. 2.000 km nach Ostsüdost, entlang der Grenze zu China, bis zum mongolischen Plateau. In der Mongolei gibt es hunderte von Gletschern, wenngleich alle im internationalen Vergleich doch sehr klein sind.

Im Landeszentrum liegt das Changai- Gebirge mit zahlreichen 3.000 er Berge, dessen Nordflanke bereits zum sibirischen Baikalsee entwässert, und östlich davon die Region um die Hauptstadt Ulaanbaatar, nur noch 1.350 Meter hoch. Östlich davon schließt das Chenti Gebirge an. Südlich dieses Gebirgszuges ist das Land hügelig, bis es in die wunderschöne und große Wüste Gobi übergeht. Im Osten der Mongolei befindet sich ein See, der niedrigste Punkt der Mongolei, auf etwas über 500 Meter Höhe.

Während der Qing Dynastie wurde das Mongolische Hochland administrativ in eine nördliche (Äußere Mongolei) und eine südliche (Innere Mongolei) Provinz gegliedert, die beide von 1644 bis 1912 Bestandteile des Kaiserreiches China waren. Nach der Entdeckung verschiedener Bodenschätze versuchte das zaristische Kaiserreich Russland ab Mitte des 19. Jahrhunderts seine Einflußspähre auf das Gebiet auszuweiten.

Ja, aus der heutigen Äußeren Mongolei kommend entstand damals vor ca. 800 Jahren ein fast weltbeherrschendes agiles Reitervolk, was man mit dem Namen Dschingis Khan belegt hat und was als die „fürchterlichen Hunnen“ vor den Toren des Abendlandes tituliert wurde.

Wahr ist, dass das mongolische Reich um und ab dem Jahr 1200 für ca. 100 Jahre der größte zusammenhängende Herrschaftsbereich der Weltgeschichte war und Ursprung und Hauptsiedlungsgebiet dieser wohl nur 200.000 Menschen zählenden agilen Reitergruppe war die heutige Äußere Mongolei. Dieses nördlich von China liegende Gebiet war eine an sich unwirtliche Hochebene, wo dieses tüchtige Reitervolk ihr Zentrum hatte und mehr als 100 Jahre eine herausragende Rolle in der Weltgeschichte spielen sollte.

Historisch belegt kamen diese Reiterstämme über Tausende von Kilometern bis vor die Tore von Wien (!), unterwarfen die damalige Weltmacht China und stellten für ca. 100 Jahre dann den chinesischen Kaiser! Man drang hier bis in das unwirtliche Tibet, dem „Dach der Welt“ vor. Nie wieder hat eine Macht in einem bestimmten Zeitabschnitt so eine große Herrschaft: Eine damalige Weltherrschaft (!), wie die Mongolen ausgeübt.

Wenn man die überlieferten Chroniken des Stammvaters aller Mongolen, Dschingis Khan, liest, dann ergibt sich ein abenteuerliches Bild dieses sowohl willensstarken und  auch klugen Führers, der verächtet und verfolgt in seiner Heimat alleine den Kampf gegen den Rest der Welt aufnahm und zum Schluss ein Riesenreich hinterließ.

Ein späterer Alexander der Große auf seiner Art!

Es ist heute faszinierend, auf den Spuren dieser untergegangenen Kultur in der Mongolei archäologische Schwerpunkte zu besuchen, um gedanklich noch einmal die unvorstellbare Wucht und Bedeutung des damaligen Riesenreiches überhaupt im Ansatz zu erfassen. Erreichte der „Vater“ aller Mongolen, Dschingis Khan, um 1227 als äußerste westliche Grenze das Kaspische Meer, so stand dann 1259 sein Nachfolger, Möngke Khans, sprichwörtlich bis fast vor den Toren von Wien!

Unsere Hauptreiseleiterin für die Äußere Mongolei, Frau Dr. Ariunchimeg Khasbagana, der weibliche CEO eines bekannten Reiseunternehmens aus der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar, die mittlerweile eine moderne Weltmetropole mit weit über eine Millionen Einwohner geworden ist, steht uns selber und mit ihrer Crew als perfekt deutsch sprechende Reiseleiterin ratend und beratend (sogar mit eigener Herberge ausgestattet) immer zur Verfügung.

Stellvertretend und hier nachstehend ein hervorragender Tourenvorschlag, den Sie aber für die Äußere Mongolei nicht wählen müssen. Der Veranstalter und Frau Dr. Khasbagana freuen sich Ihnen weitere individuelle Touren oder ein Ferienaufenthalt ganz im Norden bei den Schamanen, in ihrer Lodge

oder Jurte bei Karakorum mit spez. archeologischen Führungen oder in den wilden Osten des Landes, wo man z. Bsp. ein erst 2015 gerade neu entdecktes, aus dem 8. Jahrhudert stammendes Grabsteinfeld rekonstruiert hat und die japanischen Forscher aus Osaka, in mühsamer 2 Jahresarbeit nun ihre Arbeit präsentieren können.

Wir empfehlen weiter eine längere Wüste Gobi Durchfahrt mit längerem Gobi Aufenthalt und ev. Übergang nach China in die Innere Mongolei oder Tour in den Nordwesten der Äußeren Mongolei und dann Übergang nach China bei Altay, um dann auf hervorragenden chinesischen Straßen nach Kaxgar und dann weiter die historische Seidenstraße und nun New Silk Road nach Bishkek, weiter Taschkent (beide Kirgistan) und Samarkand sowie Bukhara (beide Uzbekistan) zu gelangen, diese legendären Zentren der alten historischen Seidenstraße..

Entdeckung der Mongolei durch ihre Hauptstadt Ulaanbaatar, südliche, zentrale und nördliche Mongolei mit den verschiedenen Nationalparks.

Route: Ulaanbataar – Wüste Gobi – Karakorum – Khatgal  – Ulaanbaatar, über ca 3.500 km.

Reisetagebuch

1. Tag: Ulaanbaatar
Ankunft in Ulaanbaatar, Abholung von unserem Reiseleiter am Flughafen/Bahnhof, Transfer zum Hotel, Akklimatisierung, Nachmittag gemeinsamer Spaziergang durch Dschingis Khaan Platz, evtl. Besuch des National-historischen Museums, danach gemeinsames Abendessen. Briefing über die bevorstehende Reise.
M/A
Übernachtung im Hotel****, Ulaanbaatar
2. Tag: Flug Ulaanbaatar – Dalanzadgad
Flug nach Dalanzadgad. Abholung durch unsere Autos, Besichtigung der Stadt, des Museums und Dinosaurier Themen Parks in Dalanzadgad. Danach Besichtigung des Nationalparkes Gobi Gurvan Saikhan, der sich im Gebirgszug der Gobi Drei Schönen befindet. Die Berge des südöstlichsten Ausläufers des Gobi-Altai erreichen eine Höhe von bis zu 2825 m. Der Nationalpark hat eine Grösse von 26 947 km2 und wurde 1993 gegründet.
F/M/A
Übernachtung im Gobi Mirage Camp , Gobi Gurvan Saikhan National Park
3.Tag: Gobi Mirage Camp – Geierschlucht – Gobi Mirage Camp
Wir besuchen heute die Geierschlucht. Die Yolyn Am – Schlucht (Geierschlucht) liegt zwischen den Gipfeln des Gebirgszuges der Drei Schönen. Und heute ist ein Wandertag angesagt. Beim Wandern hier bekommt man mit grösster Wahrscheinlichkeit den Lämmergeier und seinen Verwandten Mönchsgeier zu sehen.
F/M/A
Übernachtung im Gobi Mirage Camp, Gobi Gurvan Saikhan National Park
4.Tag: Khongor Sanddünen
Nachdem Frühstück fahren wir zur Sanddüne Khongor Els, die den schönen Beinamen Singende Dünen trägt. Nördlich von dieser Sanddüne, nahe Khongor Gol, liegt
eine Oase, wo Besuchern ein vielfältiges Programm geboten wird – zum Beispiel Besuche bei Nomadenfamilien, Ausritte auf Kamelen, usw.
F/M/A
Übernachtung im Ger Camp, Khongor Sanddünen
6.Tag: Khongor Sanddüne – Bayanzag Saxaulwald
Bayanzag Saxsaulwald liegt unweit des Zentrums Bulgan sum, das wegen zahlreicher Entdeckungen und Funden von Überresten aus dem Paläolithikum und den Funden von Eiern, Knochen und ganzen Skeletten von Dinosauriern der Kreidezeit, berühmt wurde.
F/M/A
Übernachtung im Ger Camp, Ongi
7.Tag: Bayanzag – Ongi
Die Piste führt uns heute aus der Gobi heraus im Tal des Ongi Flusses zum Ongi Kloster. Beim Sonnenaufgang besuchen wir die Klosteranlage. Sie wurde 1760 gegründet und 1937 im Rahmen anti-buddhistischer Ausschreitungen des kommunistischen Regimes zerstört. In jüngerer Zeit hat eine kleine Mönchsgemeinde mit dem Wiederaufbau begonnen.
F/M/A
Übernachtung im Ger Camp, Ongi
8.Tag: Ongi – Talbiun Lodge
Die Piste führt uns heute ins Obere Orkhon-Tal, zum Camp Talbiun, das sich in der wunderschönen Landschaft in Khaalgan Denj von Khujirt Sum von Uvurkhangai Aimak befindet. Besuch von Nomadenfamilien. Wir sehen hier, wie die Nomaden in ihrem Wiegeland der Nomadenkultur leben, sehen, wie die Stute und Jackkühe gemolken werden.
F/M/A
Übernachtung im Ger Camp, Khongor Sanddünen
9.Tag: Talbiun Lodge – Orkhon Wasserfall und Tuvkhun Kloster – Talbiun Lodge
Heute fahren wir zum Kloster Tuvkhun , welches auf dem Berg Tuvkhun liegt. Wir laufen ca. 4 km Berg hoch und genießen die herrliche Aussicht. Der höchste Punkt, Undur Shireet Berg ist 2.312 m hoch. Die Klosteranlage wurde von Zanabazar im Jahre 1654 errichtet. Die steilen Felsen sind ca 20 m hoch und die Anlage hat 14 kleine Tempel. Die Anlage ist seit 1998 im staatlichen Schutz und wurde von der UNESCO in das Weltkulturerbe als „Das schönste wertvolle Objekt“ im Jahr 1996 registriert. Auf dem heutigen Programm steht auch der bekannteste Wasserfall der Mongolei. Hier erleben Sie Vulkanismus zum Anfassen, denn der Wasserfall hat seinen Ursprung der harten Basaltlava zu verdanken.
Unterwegs legen Sie einen Stopp bei den Temeen Chuluu Gräbern ein, welche der Sage nach von alten Kriegern von Dschingis Khans Zeit stammen, und ein weiterer Stopp bei Uurtiin tokhoi. Uurtiin tokhoi ist eine steile Klippe, die an einer rechtwinkligen Biegung des Orkhon Flusses grenzt. Sie liegt auf 1.630 Meter über dem Meeresspiegel und bietet einen herrlichen Blick.
Am Abend sitzen wir am Feuer unter dem unglaublichen Sternenhimmel und führen ein Gespräch der Ruhe.
F/M/A
Übernachtung in Talbiun Lodge
10. Tag: Nomad Day in Talbiun Lodge
Heute haben wir einen Tag ohne Auto. Wir bleiben in Lodge Talbiun und besuchen lokale nomadische Familien und machen uns mit ihren alltäglichen Aufgaben wie Yak und/oder Stuten-Melken vertraut und probieren die mongolischen Milchprodukte mit ihren traditionellen mongolischen Milchtee. Wir haben den heutigen Tag zum Erholen. Buch lesen, in der Steppe spazierengehen, im Fluss baden, vielleicht auch Reiten oder umliegende Nomadenfamilien besuchen oder zusammen Mongolisch kochen, wir lassen uns vom Team des Talbiun Camps verwöhnen.
F/M/A
Übernachtung in Talbiun Lodge
11.Tag: Kharkhorin zur Besichtigung der Überreste der Hauptstadt des großen Dschingis
Khan
Diese Stadt hat einst Reisende wie Marco Polo tief beeindruckt … Auch wenn Kharakhorum inzwischen seine wundersame Fontäne (aus der Wasser, Milch, Honig und Alkohol flossen) und die einst mythische Altstadt verloren hat, so weckt allein der Name der sagenumwobenen Stadt die Neugierde und beflügelt die Fantasie. Wir besuchen hier das neue Kharakhorum Museum und die Klosteranlage Erdene Zuu , welche auf Initiative des Khalkh-Fürsten Abtai-Khan aus den Trümmern der zerstörten Hauptstadt, als erstes großes lamaistisches Kloster der Mongolei, 1586 errichtet wurde.
F/M/A
Übernachtung im Ger Camp
12.Tag: Kharkhorin – Tsenkher Thermalquelle (ca. 150 km)
Unser Ziel ist heute die Thermalquelle Tsenkher. In Tsenkher erleben wir noch hautnah, dass es in der Mongolei aktiven Vulkanismus gibt. Wir geniessen heute Bad und Sauna mit der entspannenden und heilenden Kraft des Thermalquellwassers.
F/M/A
Übernachtung im Ger Camp , Thenkher heisse Quelle
13. Tag: Tsenkher Thermalquelle – Khorgo & Therkhiin Tsagaan Nuur National Park
Heute fahren Sie durch eine der schönsten Landschaften der Mongolei und erreichen gegen Abend den Weissen See von Terkhi. Der Sage nach soll ein Riese einen grossen Felsbrocken weggeworfen haben. Als er die weisse Fläche unter dem Felsbrocken sah, sagte er: “Ein Weisser See”. Diesem Ausruf verdankt See seinen Namen. Der Felsbrocken liegt weiter östlich und heisst Taikhar Chuluu, der Stein namens Taikhar. Tatsächlich ist der Weisse See ein durch Lavamassen aufgestauter See, der in diesem letztmalig vor ca. 7000 Jahre aktiven Vulkangebiet liegt. Der Vulkan Khorgo ist 2.968 m hoch und ist einer von mehreren Zeugen des jüngsten Ausbruches.
Terkhiin Tsagaan See ist 16 Kilometer breit, 20 Kilometer in der Länge 20 Meter in der Tiefe und 61 Quadratkilometer in diesem Bereich. Der See ist sehr schön mit frischem Wasser und reich an Fisch und Vögeln.
F/M/A
Übernachtung im Ger Camp, am weissen See
14. Tag: Terkhiin Tsagaan Nuur /Weisser See
Ruhetag am Khuvsgul See.
F/M/A
Übernachtung im Ger Camp, am weissen See
15. Tag: Khorgo & Terkhiin Tsagaan Nuur National Park – Zuun Nuur in Shider Sum
Wir fahren heute auf einer beschwerlichen Strasse Richtung nach Norden. Dieses Camp befindet über 100 km westlich vom Khorgo & Terkhiin Tsagaan Nuur National Park. Diese Stelle wird unsere Zwischenstation für die weitere Fahrt nach Khuvsgul See sein.
F/M/A
Übernachtung im Ger Camp, Zuun Nuur
16. Tag: Zuun Nuur – Khuvsgul See
Späten Nachmittag erreichen wir den Khuvsgul See. Der Khuvsgul See prägt die gesamte Region, ein 135 km langes, 39,5 km breites, durchschnittlich 139 m tiefes Becken, dessen tiefster Punkt bei 265 m liegt. Die Ufer des Khuvsgul Sees liegen 1645 m über dem Meeresspiegel. Der See wird oft mit Baikal See verglichen, weil er geologisch-tektonisch im gleichen System liegt. Der See ist der grösste See in der Mongolei. Forstwirtschaft, Tourismus, Fischfang sowie die Beerenernte zählen
zu den Haupteinnahmequellen der Region. Hier leben auch die Renntierzüchter.
F/M/A
Übernachtung im Ger Camp, am Khuvgul See
17. Tag:Khuvsgul See
Heute bleiben wir am See und besuchen in der umliegenden Gegend lebenden Renntierzüchterfamilien.
F/M/A
Übernachtung im Ger Camp, am Khuvgul See
18. Tag: Khatgal-Murun
Fahrt nach dem Frühstück nach Murun, die Hauptstadt von Khuvsgul Aimak . Die Strasse ist asphaltiert, daher werden wir ohne grosse Schwierigkeiten unser Ziel erreichen.
F/M/A
Übernachtung im Hotel, Murun Stadt
19. Tag: Murun- Ulaanbaatar
Am Morgen Flug von Murun nach Ulaanbaatar. Transfer zum Hotel. Nach der Erfrischung von der Reise gehen wir zum Gandan Kloster. Danach besichtigen wir das Jurten-Viertel, ein Stadtteil von Ulaanbaatar. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit für Einkäufe ausgewählter Kaschmir-Produkte und Souvenirs.
F/M/A
Übernachtung im Hotel ****, Ulaanbaatar
20. Tag: Ulaanbaatar
Heute besuchen wir Zaisan Hügel, Buddha Statue und Museum. Am Abend gehen Sie ins Folklore-Konzert. Nachdem Konzert organisiert unser Reiseveranstalter A Star Mongolia ein gemeinsames Abschiedsessen in einem Restaurant in Ulaanbaatar.
F/M /Abschiedsessen
Übernachtung im Hotel ****, Ulaanbaatar
21. Tag: Rückflug
Transfer zum Flughafen. Wir hoffen, dass Sie eine tolle Reise hatten und wünschen Ihnen eine gute Heimreise.

Leistungsübersicht

Im Preis enthalten:

Vier Sterne Hotels in der Hauptstadt, Komfortstufe in der Lodge, sonst landestypische Übernachtung sowie Jurten auf der Reise.

Verpflegung mit Frühstück und Hauptmalzeit

Eigener klimatisierter Luxus Van Bus der Marke Toyota Land cruiser series very luxury car oder alternativ: Minivan.

Guide: Unsere Hauptreiseleiterin Frau Dr. Ariunchimeg Khasbagana, bzw. bei Verhinderung, ein weiterer Englisch sprechender Guide für die Gesamtreise.

Nicht im Preis inbegriffen:

Trinkgelder für Fahrer und Guide

Visabeschaffung, siehe auch unter https://www.expressvisa.de/land/MN#Touristenvisa

Reiserücktritts- und Reiseabbruch-Versicherung, die beide empfohlen werden.

Reisepreis

Reisepreis*:

Mit Luxus Van Bus

  • 5.170 € für 2 Personen mit einem Jeep
  • 4.620 € für 4 – 5 Personen mit zwei Jeeps
  • 4.400 € für 6 – 8 Personen mit drei Jeeps
  • 4.070 € für 9 – 11 Personen mit vier Jeeps
  • 3.878 € für 12 – 14 Personen mit fünf Jeeps
  • 3.737 € für 15 – 17 Personen mit sechs Jeeps
  • 3.693 € für 18 – 20 Personen mit sieben Jeeps

Mit Auto Minivan

  • 4.150 € für 2 Personen mit 1 Minivan
  • 3.360 € für 3 – 4 Personen mit 1 Minivan
  • 3.300 € für 5 – 6 Personen mit 2 Minivans
  • 2.850 € für 7 – 9 Personen mit 2 Minivans
  • 2.810 € für 10 -11 Personen mit 3 Minivans
  • 2.640 € für 12 -16 Personen mit 3 -4 Minivans
  • 2.550 € für 17 -19 personen mit 4 Minivans

Hotel in Ulaanbaatar – Bayangol, 4 Sterne Hotel in der City. Wir verwenden auch die besten Ger-Camps in den Orten. Alle Mahlzeiten sind im Preis inbegriffen.

* Der Preis versteht sich An und Ab Ulaanbaatar.

Flüge von Frankfurt nach Ulaanbaatar hin und zurück sind ab ca. 600 € bei 12-15 Stunden Flugzeit in der Economy Klasse und ab 2.300 € in der Business Klasse buchbar. Die Premium Economy Klasse ist ab 1.350 €, aber über 24 Std lange Flüge mit zusätzlichen Stopps etwas unvorteilhafter.