Shanghai – Yi Chang/Drei Schluchten Stausee – Chongqing – Chengdu – Lhasa – Xigazê – Lhasa – Xi’an – Beijing

China Reise – Shanghai, Flussfahrt Jangtsekiang, weiter bis in das alte Groß Tibet Reich – Beijing

Wie bereits vorstehend unter Punkt China Infos, Rubriken Geographie und Geschichte sehr ausführlich beschrieben, hatte das alte Reich der Mitte immer eine gewaltige Ausdehnung und umschloss mit dem alten Groß Tibet Reich (Fläche alleine halb Westeuropa), auf dem Dach der Welt, eine unwegsame, geheimnisvolle und fast unerforschte Riesenregion. Diese soll Ihnen hier mit ihren beiden bedeutenden Städten Lhasa und Xigazê, wie auch der riesen Bergwelt des Vorhimalayas, präsentiert werden.

Dazu bieten wir Ihnen diesmal an, von Shanghai nach Yi Chang zur Einschiffung auf den riesigen Drei Schluchten Stausee zu fahren und in einer dreitätigen Wunderschönen Flusskreuzfahrt nach Chongqing mit einem fünf Sterne Luxusschiff zu gleiten. Unterwegs erhalten Sie alles Wissenswerte über den größten Stausee sowie die höchste und längste Staumauer der Welt.  Sie werden selbst unterhalb der neuen imposanten Staumauer an Bord gehen und über mehrere Riesenschleusen auf das Niveau der fast 180 Meter hohen aufgestauten Wasseroberfläche des nun vor Ihnen liegenden Riesenstausees von wiederum über 600 km Länge gehoben. Daraufhin fahren Sie mit satter Bugwelle stromaufwärts gen Chongqing.

Weiter geht es nach Chengdu mit seiner berühmten und einzigartigen Panda Bär Aufzuchtstation.

Dann Flug zur Hauptstadt Tibets, nach Lhasa. Dort die Akklimatisierung an die Höhe des Daches der Welt, mit ca. 3.600 Metern. Dabei erleben Sie mit dem einmaligen Potala Palast des Dalai Lama, sowie den Hauptklöstern des tibetanischen Buddhismus, eine völlig andere Welt und Kultur.

Dort wird unser spezieller Reiseguide für Tibet und Nepal, Herr Yang, Meng, Sie persönlich führen.  Der studierte Experte stammt aus Hangzhou, einer alten chinesischen Stadt, und ist seit Jahren nun in Lhasa ansässig. Sie erhalten ein Feuerwerk an Informationen, sowie eine sehr subtile Reisebegleitung, die  Ihnen unvergessliche Einblicke in die alte und heutige tibetische Hochkultur, mit dem alles überragenden tibetanischen Buddhismus geben wird.

Anschließend geht es auf das Dach der Welt  hinauf bis zu einer Höhe von 5.000 Metern. Hier erleben Sie eine atemberaubende Gebirgswelt mit Gipfeln bis zu 7.500 (!) Meter Höhe und riesigen Gebirgsseen, die größer als der Bodensee sind, dazu Gletscherausläufer und das Hauptkloster als geistiges Zentrum des Panchen Lamas in der Stadt Xigazê. Über mehrere hundert Kilometer können Sie auf diesen Fahrten mit Auto oder Zug die einmalige Landschaft bewundern. Dazu erhalten Sie weiter Einblicke in das tibetanische Bauernmilieu, während das Auto durch die fruchtbare Höhenebene von fast 3.500 – 4.000 Meter fährt.

Der Himalaya wird nordseitig nach Tibet hinein entwässert und das nutzen selbst in dieser ungewöhnlichen Höhe die Tibeter zur Anpflanzung von typischen Höhenpflanzen, wie auch zur Zucht des bekannten und sehr schmackhaften Hochlandrinds: dem Yak!

Fakultativ fahren Sie  die wohl schönste Zugstrecke der Welt, von Xigazê mit dem neuen Zug nach Lhasa zurück.

Danach verlassen wir wieder das Dach der Welt und fliegen von Lhasa nach Xi’an.

Dort haben wir neben den verschiedenen interessanten Punkten in der Stadt quasi ein neues über 2.000 Jahre altes Weltwunder mit der Terrakottaarmee als Hauptattraktion zu erobern.

Chang’an, das heutige Xi‘an, war lange Hauptstadt diverser chinesischer Dynastien. Sie war zeitweise die größte Stadt der Welt und diente dem ersten Vereinigungskaiser Chinas als Metropole. Mit seinem riesigen Grabmal und vorgelagerter Terrakotta Armee schuf er ein archäologisches Wunder, das heute Millionen von internationalen Touristen als quasi achtes Weltwunder faszinierend anzieht.

Danach geht es mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Xi’an nach Beijing.

Wir besuchen dort die großen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Chinas: Große Mauer ca. 75 km entfernt im Norden von Beijing, Sommertempel, Himmelstempel, Tian’anmenplatz, Verbotene Stadt, Hutong Viertel, Teezermonien sowie Olympia Park von 2008.

Selbst wenn der Reisende  Xi‘an und Beijing bereits früher einmal besucht hat, so sind die Veränderungen über die Zeitachse in China  und ein weiterer offener Blick auf die Metropolen bereichernd. Der Berliner Veranstalter machte diese Erfahrungen selber nach ausführlichen Reisen in 2008 und 2015 gerade mit Beijing und Xi‘an.

Im Einzelnen:

Eine der pulsierendsten und faszinierendsten  Metropolen dieser Erde ist das ehemalige Fischerdorf Shanghai geworden. Diese mehr als mittlerweile 20 Millionen Stadt ist das neue Wirtschafts- und Finanzzentrum Chinas. Dazu ist auf der bekannten Halbinsel Pudong eine Wolkenkratzerstadt mit bis zu 600 Meter hohen Türmen entstanden, die nicht zum Vergnügen dahin gebaut worden sind, sondern die Power und Kapitalkraft des modernen Chinas beinhalten und abwickeln.

Da Shanghai vom Wasser umgeben ist, kann die Ausdehnung dieser Metropole nicht mehr nach außen, sondern nur in der Höhe geschehen. Die alte Paradeuferstraße am Bund mit seinen Villen und gediegenen Häusern aus der Jahrhundertwende, von Engländern damals erbaut und bis heute very british, hebt sich fast surreal ab von der davor sich abzeichnenden neuen Sky Line der Hochhäuser und den übermächtigen Skyscapern von Pudong, mit den vielen über 300 Meter hoch aufragenden neuen Wunderwerken der Bauindustrie. Manhattan in New York und „Mainhattan“ in Frankfurt/Main werden um Klassen an die Wand gespielt.

Weiter unten heißt es dazu: „Fahren auf den Shanghai Towers. Mit der Höhe von 632 Meter ist dies das dritthöchste Gebäude auf der Welt. Sie gelangen als Tourist mit einem Schnellfahrt Aufzug bis auf fast 600 (!) Meter Höhe in diesem atemberaubenden Gebäude. Das ist  absoluter Höhenrekord bei den Skyscrapern. Vor 2016 war mit gut 348 Meter Höhe die Aussichtsplattform vom Jin Mao Tower schon ein imposanter Ausblick über Pudong und über die Millionenmetropole Shanghai möglich“.

Immer wieder staunt man über die fünfstöckigen Autobahnen, die es halbwegs ermöglichen, das der Straßenverkehr in dieser Stadt nicht total zum Erliegen kommt.

Besuch und Bummel über dem Bund, die Nanjing Road – dem Broadway Shanghais – der französischen Konzession und Aufsuchen der Spuren der alten politischen Vergangenheit in Shanghai, wo die kommunistische Partei Chinas 1921 gegründet wurde ohne im Beisein vom Leader Mao! Dazu kann man selbst in offiziellen Annalen der kommunistischen Partei Chinas einen genauen Gründungstag (?) nicht finden.

Der weitere Besuch am größten Stausee der Welt, mit größter Höhe und Länge der Staumauer, mit dem Logenplatz bei der Einschiffung in die riesigen Hebeschleusenkammern, nachdem man in einem umfangreichen Dokumentationszentrum alles, aber auch wirklich alles, über den damals sehr umstrittenen Bau dieses 600 km langen Stausees, mit einer Staudammhöhe von 185 Metern und fast 2.300 Meter langer gewaltiger Staumauer, gelesen und in Animationsvideos durchgespielt hat.

Über eine Million Chinesen mussten höher am Berg hinauf umgesiedelt werden, weil ihre alten Häuser in den ansteigenden Fluten des Stausees versanken. Die vielen leistungsstarken Turbinen liefern seit Jahren wie geplant viel Strom und bisher hat keine neue verheerende Überschwemmungskatastrophe den Unterlauf von Chinas längsten und größten Strom, den Jangtsekiang, heimgesucht.

Das sind zwei wichtige Punkte für das bisher größte Bauprojekt in China, wo sich besonders westliche Publikationen marktschreierisch hervortaten, um dieses Projekt als Größenwahnsinn zu diffamieren. Der Einzige, der zu Lebzeiten in China gegen den Bau war, war Mao selber. Nach anfänglichem „Ja“, dann seine Bestimmung und gültige Weisung: „Nein“ zum Bau, wegen militärischer Verwundbarkeit bei ev. Sprengung der Staumauer.

Alleine das stundenlange Hochschleusen in den riesigen Schleusenkammern ist ein Erlebnis.

Dann lehnen Sie sich auf Ihren Luxuskreuzer zurück und genießen für ein paar Tage die wunderschöne und abwechslungsreiche Flusskreuzfahrt auf dem Riesenstausee.

Manchmal scheinen die bis zu tausend Meter hohen Schluchtenwände sich auf das Schiff herabzusenken, dann öffnen sich wieder weite Täler, malerische alte und neue Siedlungen und Städte an der neuen Uferlinie (am Anfang bis zu 200 Meter höher), Ausbootungen und Besuche unterwegs von Tempelanlagen und immer wieder das gepflegte Ambiente dieses 5 Sterne Kreuzers.

Dann  kündigt sich nach 600 km die Riesenmetropole Chongqing an. Sie ist flächenmäßig und auch nach Einwohnerzahlen die größte Metropole der Welt: sie hat eine Fläche so groß wie Österreich und über 30 Millionen Einwohner. Irre der Blick nach der Ausbootung und Fahrt entlang der höher gelegenen Uferstraße auf die Skyline von Chongqing.

Nächstes Etappenziel ist die Pandabär Stadt Chengdu am westlichen Rand des alten Chinas und der alten Grenze zum Großtibet Reich (damalige Fläche wie halb Westeuropa) mit den Riesen Provinzen Kham und Amdo, die heute in China eingegliedert worden sind.

Die bekannte Aufzuchtstation für den uns bekannten Panda Bär wie auch den roten Panda Bär ist die Attraktion in Chengdu. Die Kameras laufen wieder heiß. Da es ein künstliches Gehege ist, werden Pandas zu Hauf garantiert. Die kleinen roten Pandas laufen dem Besucher sogar vor und zwischen den Beinen herum.

Danach der Flug zur Hauptstadt Tibets, nach Lhasa, dort die Akklimatisierung an die Höhe des Daches der Welt, mit ca. 3.646 Metern, dabei mit dem einmaligen Potala Palast des Dalai Lamas, sowie den Hauptklöstern des tibetanischen Buddhismus eine völlig andere Welt und Kultur kennen lernend.

Anschließend auf dem Dach der Welt und hinauf bis zu einer Höhe von 5.000 Metern, eine bereits atemberaubende Gebirgswelt, mit Gipfeln bis zu 7.500 (!) Meter Höhe und riesigen Gebirgsseen, die größer als der Bodensee sind, dazu Gletscherausläufer und das Hauptkloster des Panchen Lamas als geistiges Zentrum in der Stadt Xigazê sowie auf den atemberaubenden Fahrten mit Auto oder Zug über Hunderte von Kilometern auf der wohl schönsten Nebenstrecke der Welt,  zwischen Lhasa und Xigazê sowie fakultativ mit einer atemberaubenden Zugfahrt von Xigazê nach Lhasa zurück.

Dazu erhalten Sie Einblicke in das tibetanische Bauernmilieu, während das Auto durch die fruchtbare Hochebene von fast 3.500 – 4.500 Meter fährt. Der Himalaya wird nordseitig nach Tibet hinein entwässert und das nutzen selbst in dieser ungewöhnlichen Höhe die Tibeter zur Anpflanzung von typischen Höhenpflanzen, wie auch zur Zucht des bekannten und sehr schmackhaften Hochlandrinds: dem Yak!

Danach verlassen wir wieder das Dach der Welt und fliegen von Lhasa nach Xi‘an.

In Xi’an, kann man vom damaligen Chang’an,  heute nur noch die Terrakotta Krieger Ausgrabung – die aber als eines der neuen Weltwunder – bewundern. Nach wie vor lassen sich die chinesischen und internationalen Archäologieexperten Zeit, den eigentlichen riesigen Grabhügel des ersten großen Vereinigungskaisers Chinas, Qín Shǐhuángdìs, der vor Christus gelebt und regiert hat, total zu öffnen. Von den damals unvorstellbaren 700.000 Arbeitern, die an der Grabanlage arbeiteten, nahm er die Wissenden mit ins Grab, damit die raffinierte Quecksilber-Grab-Sicherungsschaltung nie verraten werden könnte ….! Bereits vor 2.000 Jahren war Chang’an die Reichshauptstadt und hatte eine Bevölkerung von um die eine Million Menschen.

Zum Abschluss der Reise nach Beijing.

Zur Einstimmung fahren wir an die Große Mauer, ca. 75 km  nördlich der Hauptstadt. Imposant und als eine Art achtes Weltwunder.

Viele große historische Plätze in der heutigen Hauptstadt Beijing werden Ihnen durch TV oder eigenem Besuch bereits ein Begriff sein. Auch wenn Sie ein weiteres Mal die Hauptstadt besuchen sollten, so wird dieser weitere Besuch wiederum ein Erlebnis bleiben, weil der Hauptreiseleiter mit seiner 27 jährigen Erfahrung sozusagen noch die vierte Konkubine der letzten Kaisers mit Namen kennt.

Gerade beim Sommerpalast Besuch in Beijing wird er die Intrigen am Hof der letzten Kaiserin Cixi so detailliert schildern, dass man tatsächlich nachvollziehen kann und versteht, wie der ansonsten intellektuell so hoch aufgestellte chinesische Kaiserhof, deren höhere Beamte langjährig als eine Art Minister für das hohe Amt glänzend ausgebildet wurden und im Gegensatz zur Erbfolgemonarchie

in Europa, hier im Reich der Mitte  in der Regel für kluge Entscheidungen antraten, hier lediglich einer Konkubine (!) die Bühne bereitet wurde und diese analog bedeutender Frauen, insbesondere in Frankreich bei Napoleon, auch noch Fortune hatte.

Die Kaiserinwitwe Cixi blockierte einerseits den Hof häufig,  trug mehr an der zerstrittenen Innendarstellung des Hofes bei, arbeitete teilweise gegen Mitglieder der eigenen Familie und sah sich immer als Fixstern am kaiserlichen Himmel, beschleunigte noch den weiteren totalen Verfall  und bereitete damit den endgültigen Weg zur Auflösung der Jahrtausende alten kaiserlichen Dynastien dann 1912 mit dem Knaben, Aisin Gioro Puyi, als Sohn des Himmels.

Bertoluccis Filmklassiker darüber ist Ihnen wahrscheinlich wohlbekannt.

Aus der Biografie von unserem Hauptreiseleiter, Herr Yang, Yong  Zhi, können Sie erahnen, was diese Reise Ihnen an zusätzlichen Informationen erbringt. Der Berliner Veranstalter hat mehrmals diese Reisen unter Herrn Yang absolviert und jedes Mal viel Neues mit einem breiten Fundament dazu gelernt.

Reisetagebuch

Tag 1 Europa/Shanghai

Tag 2 Ankunft in Shanghai. Mit Transrapid zur Stadt. Bummel am Bund und auf der Nanjing Road. Transfer zum Hotel.

Tag 3 Nach dem Frühstück Besichtigung des Jadebuddha Tempels, der Altstadt mit Yu Garten. Fahren auf den Shanghai Towers. Mit der Höhe von 632 Meter ist dies das dritthöchste Gebäude auf der Welt. Sie gelangen als Tourist mit einem Schnellfahrt Aufzug bis auf fast 600 (!) Meter Höhe in diesem atemberaubenden Gebäude. Das ist  absoluter Höhenrekord bei den Skyscrapern. Vor 2016 war mit gut 348 Meter Höhe der Aussichtsplattform vom Jin Mao Tower schon ein imposanter Ausblick über Pudong und die Millionenmetropole Shanghai möglich.

Tag 4 Fahrt nach Yi Chang. Nach dem Abendessen Einschiffung auf dem Kreuzfahrtschiff. Vier Übernachtungen an Bord.

Tage 5, 6, 7 Kreuzfahrt durch die drei Schluchten des Jangzi Flusses.

Am 5. Tag besuchen wir mit dem Bus das größte Staudammprojekt der Erde. Hier können Sie direkt neben der Mauerkrone der ca. 2.300 Meter langen längsten Staumauer der Welt alles in einem großen Infocenter über das Vorher, die Bauzeit und nun das Nachher auf dieser riesigen ehemaligen Baustelle des ebenfalls größten Stausees der Welt erfahren. Beeindruckend die Schilderungen und das Pro und Contra solcher Riesenbaumaßnahmen mit erheblichen Eingriffen in die Natur und Konsequenz für über eine Million von Anrainern, die bis zu 200 Meter höher angesiedelt werden mussten. Die verheerenden Überflutungen des Jangtsekiang scheinen mit der Aufstauung Geschichte zu sein. Man muss weiter abwarten, wie sich das Gesamtprojekt auf der Zeitschiene für den Menschen und die Natur entwickelt. Auf jeden Fall liefern die vielen Riesenturbinen der Staumauer bereits heute viel Strom für China.

Am 6. Tag Weitere Bootsfahrt nach Aus- und Umbootung auf kleinere wendigere „Nussschalen“ und Fahrten durch kleine Schluchten eines Nebenflusses mit Musik und Tanz auf einem Riesenponton.

Am 7. Tag Weitere Bootsfahrt und ev. Ausflug zur Besichtigung der Steinschatzfestung mit einer berühmten roten Pagode oder Besuch der Geisterstadt Fengdu (nach der Planung der Reederei).

Tag 8 Morgens Ausschiffung und Stadtrundfahrt in Chongqing. Bummel in dem alten Stadtviertel Ci Qi Kou. In diesem wunderschönen Altstadtviertel finden Sie sehr hochwertiges künstlerisches Material jeglicher Couleur. Dazu in Kontrast zu den neuen uniformierten Hochhausschluchten der über 30 Millionen zählenden westchinesischen Metropole, eine verwinkelte alte Holzstadt in der Altstadt, mit unglaublich großem Charme. Dabei haben Sie immer wieder die irre und surreal wirkende Hochhaus Kulisse Chongqings mit dem die Stadt teilenden Jangtsekiang vor sich. Beeindruckend!

Mit dem Schnellzug nach Chengdu. Transfer zum Hotel. Streifzug durch die Innenstadt.

Tag 9  Am Vormittag Besichtigung der weltberühmten einzigartigen Pandabär Aufzuchtstation. Am Nachmittag Bummel im alten Stadtviertel und im Volkspark um dem lokalen Leben hautnah beizuwohnen.

Tag 10 Flug nach Lhasa. Transfer zum Hotel. Akklimatisierung und Bummel durch die Innenstadt.

Die Höhenverträglichkeit – wir sind auf 3.600 (!) Meter Höhe – überprüfen und bei persönlichen Beschwerden ist sofort die Reiseleitung zu informieren. Sogar die „sprichwörtliche Migräne“ kann ein erster Anflug von Höhenunverträglichkeit bedeuten. Lhasa hat ein modernes Krankenhaus, englisch sprechende Ärzte/Guide können jeden Befund genau präzisieren. Falscher Charme oder Unterdrücken der sich schleichend äußernden Höhenkrankheit sind hier völlig falsch am Platz, reisen wir doch in den nächsten Tagen auf bis zu 5.000 Meter Höhe. Ein von einer Höhenkrankheit befallender Reisender muss unmittelbar wieder in die „Tiefe“ verbracht werden. Ansonsten Lebensgefahr! 

Tag 11 Besichtigung des Potala Palast und des Jokhang Klosters. Spaziergang im Barkhor Marktviertel.

Siehe auch dazu vorstehende zusätzliche Informationen. 

Tag 12 Besuch des Sera Klosters und des Sommerpalastes vom Dalai Lama Norbulingka. 

Tag 13 Busfahrt durch das Hochland von Tibet nach Gyanze. Hier werden Höhen bis zu 5.000 Meter erreicht! Ein Abstecher bringt Sie zu einem der überragenden Aussichtspunkte nahe des Heiligen Yamdrok Sees. Dieser ist größer als der Bodensee. Unterwegs halten Sie auch am Karola Gletscher und dann weiter nach Gyangze. Besichtigung des Klosters Pelkor Chode. Übernachtung in Xigazê.

Tag 14 Am Vormittag Besichtigung des Klosters Taschilunpu. Dies ist das Hauptkloster, des neben dem Dalai Lama zweitwichtigsten Lamas des tibetischen Buddhismus: dem Panchen Lama. Der letzte Panchen Lama ist verstorben und Tibet und China sind sich bisher uneins, wer diese hohe religiöse Position wieder bekleiden darf. 

Tag 15 Rückfahrt nach Lhasa entweder mit dem Bus oder fakultativ mit der sensationellen neuen Bahn. Der Veranstalter empfiehlt eigentlich beides. Traumhafte Bilder, unvergessliche Eindrücke aus der Natur, von der tibetanischen Kultur und der modernen Bezwingung einer vorher total unwegsamen wilden Berglandschaft, wo in den letzten 50 Jahren eine strukturierte Erschließung mit Straßen, Autobahnen und wahnsinnigen Gleisanlagen, Tunneln und Hochbrücken, der wohl mit schönsten Zugfahrt in der Welt: Neues Teilstück von Xigazê nach Lhasa, als Endpunkt des legendären Schienenweges Beijing – Lhasa  mit pausenlosen A ..s und O..s begleitet werden.

Aber auch mit dem Bus, wenn Sie auf 5.000 Meter Höhe stehend, in ein Tal mit 50 km Durchmesser und auf Level 3.500 Meter Höhe befindlich, hinab blicken, sich bei einer halben Körperdrehung Ihnen ein 7.500 Meter Gipfel ins Gesichtsfeld schiebt …..!

Kein Bild, kein Film kann diesen paradiesischen Eindruck vermitteln. Reinhold Messner stellte fest: „Nur wer das gesehen hat versteht meine Beweggründe zu meinen Himalaya Expeditionen“.

Tag 16 Flug nach Xi’an. Spaziergang im islamischen Viertel mit Besichtigung der Moschee.

Tag 17 Besuch des Xi’an Museums mit der kleinen Wildganspagode, ausgiebiger Besuch der ca. 45 km von Xi’an entfernten großen Terrakottakrieger Armee. Vom alten Chang’an (heutiges Xi’an) kann man heute nur noch die Terrakotta Krieger Ausgrabung – und die aber als eines der neuen Weltwunder – bewundern und nach wie vor lassen sich die chinesischen und internationalen Archäologie Experten Zeit, den eigentlichen riesigen Grabhügel des ersten großen Vereinigungskaisers China, Qín Shǐhuángdìs, der vor Christus gelebt und regiert hat, seine von damals unvorstellbaren 700.000 Arbeitern errichtete eigentliche Grabanlage zu öffnen – wovon er dann die Wissenden mit ins Grab nahm – damit die raffinierte Quecksilber Grab Sicherungsschaltung nie verraten werden könnte ….!

Zurück nach Xi’an  und Besuch eines interessanten Gemüsemarktes.

Tag 18 Am Vormittag mit Schnellzug nach Beijing. Besichtigung des Himmelstempels.

Tag 19 Ausflug zur Großen Mauer bei Badaling. Auf dem Rückweg Besichtigung des Sommerpalastes.

Tag 20 Nach dem Frühstück Spaziergang auf dem Tian‘anmen Platz, anschließend Besichtigung der Verbotenen Stadt. Am Nachmittag Fahrradtour durch Hutong Viertel mit Besuch einer chinesischen Familie.

Tag 21 Ev. Rückflug nach Europa.

Leistungsübersicht

Im Preis enthalten:

Vier Sterne Hotels auf der Reise. In Gyangze 3 Sterne Hotel.

Eigenes klimatisiertes Auto oder Bus.

Deutsch sprechender Guides. In Tibet deutsch oder englischsprechender Guide. Ab Tibet/Lhasa betreut Sie der weitere Chefguide Yang, Meng persönlich. Alternativ in Tibet ein deutsch oder englisch sprechender lokaler Guide.

Fünf Sterne Kreuzfahrtschiff auf dem Yangzi Fluss mit Vollpension.

Jeden Tag eine Mahlzeit, insgesamt 16 Mahlzeiten auf der Reise.

Nicht im Preis inbegriffen:

Trinkgelder für Fahrer und Guide

Visabeschaffung

Reiserücktritts- und Reiseabbruch-Versicherung, die beide empfohlen werden.

Reisepreis

3.640 € für 2 – 4 Personen

2.700 € für 6 – 8 Personen

Kosten des Fernflugs von und nach Europa nicht inbegriffen.