Beijing – Pingyao – Xi’an/Chang’an – Luoyang – Shaolin Kloster – Heiliger Berg bei Thai An – Qu Fu – Nanjing – Shanghai

China Reise – historische Reise zu den alten Städten, heiligen Orten und heilige Berge

Wie bereits vorstehend unter China Kultur und Geschichte sehr ausführlich beschrieben, hatte das alte Reich der Mitte immer seine historischen Glanzlichter.

Wir führen Sie in dieser historischen Reise an einigen der Höhepunkte der exzellenten alten chinesischen Kultur heran. Unser Gesellschafter und studierter Experte aus einer der alten Städte, aus Xi’an, ehemals Chang’an, der Mittelpunkt der chinesischen Kaiserwelt vor mehr als 2.000 Jahren und damals bereits als Millionenstadt (!) die größte Stadt der Welt, Herr Yang, Yong Zhi, wird Sie persönlich führen. Ein Feuerwerk an Informationen, sowie eine sehr subtile Reisebegleitung werden Ihnen unvergessliche Einblicke in Jahrtausende alte chinesische Historie, Kultur, Sitten und Gebräuche vermitteln. Die ganze Palette an Historie und alter Kultur, dazu die Seele der langen und großen chinesischen Geschichte werden dargelegt.

Große Mauer, Himmelstempel, Tian‘anmenplatz, Verbotene Stadt, dann Pingyao, eine der am besten bewahrten Altstädte Chinas. Weiter das besagte Chang’an mit den Terrakotta Kriegern, wo das eigentliche Grabmal des ersten Vereinigungskaisers Qín Shǐhuángdìs noch gar nicht seitens der Archäologen ohne die Selbstzerstörungsgefahr der raffinierten Quecksilbersicherungen des damaligen Kaisers geöffnet werden kann, weil man deren Mechanismus immer noch nicht kennt. Dann die berühmte alte Kaiserstadt Luoyang mit den weltberühmten Buddha Grotten, das nicht minder bekannte Shaolin Kloster, dazu einen der fünf heiligen Berge Chinas, Thai Shan.

Wir fahren Sie in die Heimat von Konfuzius mit Qu Fu, sowie die historisch so bedeutende Stadt Nanjing als ein ehemaliger Ausgangspunkt der seemäßigen Seidenstraße, alte Kaiserstadt, bedeutendes Ming Grab und ab Ende der Kaiserzeit im frühen 20. Jahrhundert mit Dr. Sun Yat-sen Memorial, darüber Chiang Kai-sheks Schatten mit der Kuomintang Bewegung und vergeblicher Kampf um Befreiung aus dem japanischen Kriegswürgegriff, japanisches Massaker 1937 mit über 300.000 massakrierten Alten, Frauen und Kindern, und dann die Mao Zeit, hier einmal gebündelt vorgestellt alle Highlights Ihrer sorgsam geplanten historischen Reise.

Zur Einstimmung sehen wir an der Großen Mauer nördlich der Hauptstadt mal eine Seilbahn (?) für Sie vor. Viele große historische Plätze in der heutigen Hauptstadt Beijing werden Ihnen durch TV oder eigenem Besuch bereits ein Begriff sein. Auch wenn Sie ein weiteres Mal die Hauptstadt besuchen sollten, so wird dieser weitere Besuch wiederum ein Erlebnis bleiben, weil der Hauptreiseleiter mit seiner 27 jährigen Erfahrung sozusagen noch die vierte Konkubine der letzten Kaisers mit Namen kennt. Gerade beim Sommerpalast Besuch in Beijing wird er die Intrigen am Hof der letzten Kaiserin Cixi so detailliert schildern, dass man tatsächlich nachvollziehen kann und versteht, wie der intellektuell so hoch aufgestellte chinesische Kaiserhof hier einer Konkubine (!) die Bühne bereitet,  wodurch einerseits der Hof häufig blockiert war, mehr an der zerstrittenen Innendarstellung arbeitete und beitrug, den späteren totalen Verfall dadurch noch beschleunigte und den endgültigen Weg zur Auflösung der Jahrtausende alten kaiserlichen Dynastien dann 1912 mit dem Knaben, Aisin Gioro Puyi, als Sohn des Himmels, entscheidend mit anbahnte. Bertoluccis Filmklassiker darüber ist Ihnen wahrscheinlich wohlbekannt.

Aus der Biografie von unserem Veranstalter, Herr Yang, Yong  Zhi, können Sie erahnen, was diese Reise Ihnen an zusätzlichen Informationen bereits hier erbringt. Der Berliner Veranstalter hat mehrmals diese Reisen unter Herrn Yang absolviert und jedes Mal viel Neues mit einem breiten Fundament dazu gelernt.

Selten wird die alte Stadt Pingyao aufgesucht. Sie ist eine Stadt des Geldes und alter Wechselbüros. Dazu eine herrlich erhaltene Altstadt und wohl mit die am besten erhaltene und seht imposante alte Stadtmauer in China. Alles selbstverständlich Weltkulturerbe der UNESCO.

Dazu ist die Altstadt ein Kulturschatz der alten Ming Zeit  allerhöchster Klasse. Unzählige alte Kaufhäuser und Wohnhöfe lassen sich nachmittags oder abends erwandern. Man denkt, man ist in einem analogen Rothenburg ob der Tauber, Alt Lübeck oder Teile von Heidelberg. Pingyao war die alte Finanzmetropole Chinas und besitzt heute die längste und am besten erhaltene alte Stadtmauer Chinas.

Vom alten Chang’an, dem heutigen Xi’an,  kann man heute nur noch die Terrakotta Krieger Ausgrabung – die aber als eines der neuen Weltwunder – bewundern. Nach wie vor lassen sich die chinesischen und internationalen Archäologieexperten Zeit, den eigentlichen riesigen Grabhügel des ersten großen Vereinigungs- Kaisers Chinas, Qín Shǐhuángdìs, der vor Christus gelebt und regiert hat, total zu öffnen. Von den damals unvorstellbaren 700.000 Arbeitern, die an der Grabanlage arbeiteten, nahm er die Wissenden mit ins Grab, damit die raffinierte Quecksilber-Grab-Sicherungsschaltung nie verraten werden könnte ….! Bereits vor 2000 Jahren war Chang’an die Reichshauptstadt und hatte eine Bevölkerung von um die eine Million Menschen.

Luoyang ist einsam stehend mit den Buddha Grotten und wiederum deswegen weltberühmt. Diese an der Verlängerung der alten Seidenstraße liegende Stadt, betrachtet von Beijing herkommend, hat eine große historische Bedeutung für China. Sie ist eine der vier großen alten Hauptstädte Chinas, die unter mehreren Dynastien die Hauptstadtfunktion ausübte. Heute hat sie sich zu einer wichtigen Industriestadt entwickelt.

Angeblich soll hier Konfuzius studiert und der ebenfalls große Laozi soll auch hier gearbeitet haben.

Weit vor und nach Christus Geburt war Luoyang die Hauptstadt verschiedener Dynastien.

Schon früh war Luoyang ein geistiges Zentrum in China. 30.000 Studenten sollen an den kaiserlichen Schulen gelernt haben. Hier wurde wohl auch das Papier erfunden.

Historisch aufbewahrte Briefe berichten von einer sehr bewegten/kriegerischen Vergangenheit, worin ein gefangener Kaiser sogar den Hunnen übergeben wurde.

Ca. 500 nach Christus, als Luoyang erneut zur Hauptstadt gemacht wurde, begann die Zeit der heute Luoyang berühmt machenden Grotten von Longmen .

Mehr als 30.000  Bilder finden wir dort aus der Wei Zeit.

Diese ca. 20 Kilometer aus der Stadt heraus liegenden Longmen Grotten am Longmen Berg beinhalten an die 100.000 (!) Buddhastatuen. Von sehr klein und nur ein paar Zentimeter groß bis zur imposanten Größe von mehr als 17 Metern finden Sie hier alles. Die an einem Fluss liegenden Grotten sind ein absolutes Muss für Besucher.

Die etwas spätere Tang-Dynastie verlegte ihre Hauptstadt dann nach Chang’an, dem heutigen Xi’an. Damit begann der Abstieg von Luoyang zu einer normalen chinesischen Stadt, der sich mit dem Untergang der Tang noch verstärkte.

Durch den vor Jahrzehnten begonnenen Einzug  von asiatischen Kampfsportarten in die westliche Welt, ist das weltberühmte Shaolin Kloster bekannt geworden.

Versuchen Sie bei der abschließenden Show einmal selber auf der Bühne mit einem Shaolin Profi an der Seite für das Auditorium „vorzuturnen“. Der Berliner Veranstalter gewann damals 2008 den ersten Publikums-Preis.

Auf dem heiligen Berg Tai Shan geht es auf 1.545 Meter Höhe auf den Gipfel hinauf.

Auf den Berg führt eine 9 km lange Treppe mit insgesamt 6.293 (!) Stufen, mit welcher der Höhenunterschied von 1.350 Metern überwunden werden kann. Beim Aufstieg kommt man bei zahlreichen Toren, Hallen und Palästen vorbei. Jeder Treppenabschnitt zwischen zwei jeweiligen Toren oder Pavillons hat eine eigene Bezeichnung. Im Jahr 2003 bestiegen ca. 6 Mio. Touristen den Berg, er gilt damit als einer der meistbestiegenen Berge der Welt.

Wir steigen aber nicht den 9 km langen Berg- und Pilgerweg eines der höchsten Daoismus Heiligtümer hinauf (Laozi würde den „Selbstmord“ auch nachhinein als zu großes Eigenopfer ablehnen), sondern fahren mit der Seilbahn hoch.

Der taoistische Tempel dort oben ist  eine Rarität. Alles ist mittlerweile Weltkulturerbe der UNESCO. Das bedeutendste Gebäude dabei ist der Tempel des Jadekaisers („Yuhuang Dian“) am Jadekaiser-Gipfel.

Weiter geht es zur Heimat Qu Fu des großen (wohl des größten) Philosophen Chinas: Konfuzius. Die drei: Konfuzius, Laozi und Buddha sind das chinesische Dreigestirn, die sich im Konfuzianismus, Daoismus und Buddhismus gegenseitig ergänzen. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, war China nie eine Erbfolgemonarchie sondern hatte hochausgebildete Beamte (Stellung gleichbedeutend unseren Ministerrang), die den jeweiligen Kaiser berichteten.

Vereinfacht ausgedrückt: Natürlich war jeder Beamter ein Konfuzianer. Legte jemand Wert auf lebensverlängernde Maßnahmen, so hielt er es mit der Philosophie von Laozi, dem Daoismus.

Kamen Krankheit und Tod hinzu, war die Religionsphilosophie von Buddha angesagt.

So gesehen waren die drei Lehren für einen Chinesen eins. Wer außenstehend von dieser triologie war, galt unter Umständen als gefährlich und ab abweichlerisch.

An anderer Stelle heißt es

„Darüber hinausgehend haben sich die drei Lehren in China gegenseitig beeinflusst, befruchtet und ergänzt (siehe auch: Synkretismus). So ist der Chan-Buddhismus (siehe auch: jap. Zen) aus der Auseinandersetzung des Daoismus und des Buddhismus entstanden. Die religiösen Spekulationen des Neokonfuzianismus übernahmen Vorstellungen aus Buddhismus und Daoismus. Der Daoismus entwickelte sogar eine Schule, deren Ziel es war, die drei Lehren zu vereinigen: die Schule der vollkommenen Wirklichkeit, Quanzhen. 

Bisweilen werden sie als (angeblich) vereinheitlichte Religion unter der Bezeichnung Chinesischer Universismus beschrieben, die von dem Sinologen Jan Jakob Maria de Groot geprägt wurde.“ (Quelle: Wikipedia)

Danach nach Nanjing! Die historische Bedeutung für diese heute etwas im Hintergrund stehende Stadt, eine der sechs alten Kaiserstädte Chinas, ist enorm. Jedes chinesisches Schulkind kommt einmal im Leben hierher, um ältere und jüngere chinesische Geschichte (siehe oben) besser zu verstehen. Drei Dinge sollte man, muss man in Nanjing besucht haben.

Das Dr. Sun Yat-sen Mausoleum, das große Ming Grab und das überragende Nanjing Memorial, wo den 300.000 Toten von der Zivilbevölkerung nach dem furchtbaren Massaker in Nanjing von 1937 eindrucksvoll gedacht wird.

Zuletzt die prosperierende Millionenstadt Shanghai. Sie  war historisch nur ein armseliges Fischerdorf. Hangzhou, Suzhou und Nanjing liefen Shanghai den Rang ab, aber nun läuft Shanghai den meisten anderen Städten auf dieser Erde den Rang ab.

Daneben Ausflug zu einem Wasserdorf mit einer Bootsfahrt auf dem Wasserkanal. Dann zurück nach Shanghai und auf die berühmte Nanjing Road – der Broadway Shanghais – dem Bund und Spaziergang am Huang Pu Fluss mit atemberaubender Aussicht auf das Finanzviertel Pudong mit seinen über 600 Meter hohen Wolkenkratzern.

In der heutigen Zeit atemberaubendes modernes Leben in dieser über 20 Millionen Metropole mit seinem alles überstrahlenden und alles überragenden neuen Finanzmittelpunkt, dem Stadtteil Pudong, fahren wir in dem dritthöchsten Skycraper der Welt auf fast 600 Meter Höhe und lernen verstehen, was China hier in 35 Jahren geschaffen hat und warum Manhattan (New Yok) und Mainhattan (Frankfurt/Main) bereits heute auf die Plätze verwiesen werden.

Reisetagebuch

Tag 1 Flug von Europa nach Beijing.

Tag 2 Als Treffpunkt ist der internationale Flughafen von Beijing  am Folgetag gegen ca. 10:00 Uhr morgens Ortszeit in der Ankunftshalle gewählt. Hier wird immer ein Flieger aus Frankfurt/Main als Zeitmaßstab gesetzt, selbst wenn die persönliche Anreise aus Berlin, Hamburg, Düsseldorf, München, Zürich oder Wien oder anderswo erfolgen und geringfügig von der Meeting Zeit 10:00 Uhr abweichen sollte. Die Wahl der Flugroute kann vom Veranstalter für den Reisenden übernommen werden.

Wir beginnen nach Ankunft mit der Fahrt zum Olympiapark und Besuch des Himmelstempels. Dann Transfer zum Hotel.

Tag 3 Ausflug zur Großen Mauer (ca. 70 km). Da ist ein Leckerbissen mit einer Seilbahn angedacht. Danach auf dem Rückweg Besuch des Sommerpalastes wieder in Beijing.

Tag 4 Besuch des Tian’anmen Platzes, des weltgrößten Platzes des Himmlischen Friedens, und ausgiebiger Besuch der Verbotenen Stadt. Spätnachmittag Zugfahrt nach Pingyao, eine der vier am besten erhaltenen Altstädte in China (Unesco Weltkulturerbe). Transfer zum traditionellen Hofhaushotel.

Tag 5 Ping Yao, Besuch des nationalen Museums des Wechselbüros der Geldscheine. Das war das erste private Geldwechselbüro vor knapp 200 Jahren in China. Besuch des authentischen Rathauses der Gemeinde Ping Yao aus der Ming und Qing Dynastien in den letzten 600 Jahren. Es war auch das größte, am besten erhaltene Gemeinderathaus in China. In der Restzeit kann man individuell in der alten Stadt durch Straßen und Gassen mit vielen originalen Kaufhäusern und Wohnhöfen aus der alten Zeit schlendern. Am Abend sitzt man in einer Garküche oder Bar, um das Nachtleben in der Abendbeleuchtung zu genießen.

Tag 6 Nach dem Frühstück mit Schnellzug (3 Stunden) nach Chang‘an (das heutige Xian), einer anderen weltbekannten Kaiserstadt. Spaziergang im Moslemviertel mit der Besichtigung der Moschee.

Tag 7 Besuch des Xian Museums mit der Kleinen Wildganspagode, Terrakottaarmee, Besuch eines Gemüsemarktes.

Tag 8 Mit Schnellzug nach Luoyang, einer der sechs berühmten Kaiserstädte Chinas. Nach der Ankunft Besichtigung einer der 4 wichtigsten Buddha Grotten Chinas, Long Men. Übernachtung in Luoyang.

Tag 9  Ausflug zum Shaolin Kloster. Nach der Besichtigung und Show Fahrt nach Zhengzhou, die Provinzhauptstadt von Henan. Dort mit Zug nach Tai An.

Tag 10 Ausflug zum Heiligen Berg Tai Shan. Tai Shan ist einer der fünf heiligen chinesischen Berge mit Taoistischem Tempel. Er ist über 1.545 Meter hoch. Wir fahren mit der Seilbahn bis zum Gipfel Nan Tian Men, um die Landschaft zu bewundern, auf dem Berg zu wandern und Anlagen und Tempel zu besichtigen.

Tag 11 Nach dem Frühstück kurze Fahrt nach Qu Fu , die Heimat von Konfuzius. Besuch des Konfuzianischen Tempels, des Wohnhofs und der Gräber der Familie Kong. Spätnachmittags mit Schnellzug weiter nach Nanjing, wieder eine der sechs berühmten Kaiserstädte in der alten chinesischen Geschichte. 

Tag 12 Besuch des Ming Grabs vom ersten Kaiser Zhu Yuan Zhang und des Grabes von Dr. Sun Yat-sen. Besuch des Gedenkmuseums des Nanjing Massakers. Dieses ist eines der besten Memorials der Welt, wo der sinnlosen Abschlachtung von 300.000 chinesischen Zivilisten durch blutrünstige japanische Soldateska im Jahr 1937 eindringlich und hervorragend gedacht wird.

Tag 13 Am Vormittag mit Schnellzug nach Shanghai.

Besuch des Altstadtviertels mit Yu Garten.  Bummel in der französischen Konzession.

Tag 14 Ausflug zum Wasserdorf mit Bootsfahrt auf dem Wasserkanal. Bummel im Wasserdorf mit Besichtigung. Zurück nach Shanghai. Spaziergang am Bund am Huang Pu Fluss und auf der Nanjing Road. Abends zum Shanghai Tower (632 Meter Höhe) und aus fast 600 Meter Höhe Sicht auf das Shanghai „Hattan“, was Manhattan (New Yok) und Mainhattan (Frankfurt) bereits jetzt locker in die Tasche steckt.

Tag 15. Zur freien Verfügung. Mit Transrapid zum Flughafen Pudong. Rückflug nach Europa. Wenn der Flug am Vormittag ist, dann direkt mit Transrapid zum Flughafen.

Leistungsübersicht

Im Preis inbegriffen:

  1. Vier Sterne Hotels auf der Reise.
  1. Jeden Tag eine Mahlzeit, insgesamt 13 x Malzeiten.
  1. Eigener klimatisierter Bus oder Auto.
  1. Guide: Der Veranstalter und Gesellschafter Herr Yang, Yong Zhi, bzw. bei Verhinderung ein weiterer deutschsprechender Guide für die Gesamtreise und örtliche lokale Guides, wie in Ping Yao, Tai Shan und Qu Fu (deutsch- oder englischsprechende Guides).

Nicht im Preis inbegriffen:

Trinkgelder für Fahrer und Guide

Visabeschaffung

Reiserücktritts- und Reiseabbruch-Versicherung, die beide empfohlen werden.

Reisepreis

2.600 € für 2 – 4 Personen

1.680 € für 6 – 8 Personen

Kosten des Fernflugs von und nach Europa nicht inbegriffen.