Beijing – Luoyang – Xi’an – Lhasa – Xigazê – Shanghai

China Reise – klassische Reise, mit weiteren Zielen in Tibet und abschließend über Shanghai

Wie bereits vorstehend unter Punkt China Infos, Rubriken Geographie und Geschichte sehr ausführlich beschrieben, hatte das alte Reich der Mitte immer eine gewaltige Ausdehnung und umschloss mit dem alten Groß Tibet Reich (Fläche alleine halb Westeuropa), dem Dach der Welt, eine unwegsame, geheimnisvolle und fast unerforschte Riesenregion. Diese soll Ihnen hier mit ihren beiden bedeutenden Städten Lhasa und Xigazê,  wie auch der riesen Bergwelt des Vorhimalayas, präsentiert werden.

Wir führen Sie in dieser klassischen Reise zuerst an einige Höhepunkte des eigentlichen Chinas, der exzellenten alten chinesischen Kultur heran, um Sie dann mit einem Riesenschwenk nach Tibet zu entführen.

Dort wird unser spezieller Reiseguide für Tibet und Nepal, Herr Yang, Meng, Sie persönlich führen.  Der studierte Experte stammt aus Hangzhou, einer alten chinesischen Stadt, und ist nun in Lhasa ansässig. Sie erhalten ein Feuerwerk an Informationen, sowie eine sehr subtile Reisebegleitung, die  Ihnen unvergessliche Einblicke in die alte und heutige tibetische Hochkultur mit dem alles überragenden tibetanischen Buddhismus geben wird.

Vorher erhalten Sie  mit den klassischen Zentren Beijing, Luoyang und Xi’an, Einblicke in die  große chinesische Historie, Kultur, Sitten und Gebräuche; um dann mit dem Besuch in den beiden heutigen tibetanischen Zentren Lhasa und Xigazê, dazu ausgedehnte und fantastische Fahrten durch das tibetanische Hochland, dem Dach der Welt,  einfach die vielen Facetten der chinesischen und dann tibetanischen Seele, zu erleben.

Zur Einstimmung Chinas Perlen: Große Mauer, Himmelstempel, Tian‘anmenplatz, Verbotene Stadt,  weiter die berühmte alte Kaiserstadt Luoyang mit den weltberühmten Buddha Grotten, dann Xi‘an mit den nicht minder weltberühmten Terrakotta Kriegern.

Danach der Flug zur Hauptstadt Tibets, nach Lhasa, dort die Akklimatisierung an die Höhe des Daches der Welt, mit ca. 3.646 Metern, dabei mit dem einmaligen Potala Palast des Dalai Lamas, sowie den Hauptklöstern des tibetanischen Buddhismus eine völlig andere Welt und Kultur kennen lernend.

Anschließend auf dem Dach der Welt und hinauf bis zu einer 5.000 Meter Höhe eine bereits atemberaubende Gebirgswelt, mit Gipfeln bis zu 7.500 (!) Meter Höhe und riesigen Gebirgsseen, die größer als der Bodensee sind, dazu Gletscherausläufer und das Hauptkloster des Panchen Lamas als geistiges Zentrum in der Stadt Xigazê sowie auf den atemberaubenden Fahrten mit Auto oder Zug über Hunderte von Kilometern auf der wohl schönsten Nebenstrecke der Welt,  zwischen Lhasa und Xigazê sowie fakultativ mit einer atemberaubenden Zugfahrt von Xigazê nach Lhasa zurück.

Dazu erhalten Sie Einblicke in das tibetanische Bauernmilieu, während das Auto durch die fruchtbare Höhenebene von fast 3.500 – 4.500 Meter fährt. Der Himalaya wird nordseitig nach Tibet hinein entwässert und das nutzen selbst in dieser ungewöhnlichen Höhe die Tibeter zur Anpflanzung von typischen Höhenpflanzen, wie auch zur Zucht des bekannten und sehr schmackhaften Hochlandrinds: dem Yak!

Danach verlassen wir wieder das Dach der Welt und fliegen von Lhasa nach Shanghai.

Danach Rückflug nach Europa.

Der Reihe nach:

Mit dem Besuch der chinesischen Hauptstadt Beijing starten wir diese Reise.

Zur besonderen Einstimmung sehen wir zuerst an der Großen Mauer nördlich der Hauptstadt mal eine Seilbahn (?) für Sie vor.

Dann viele große historische Plätze in der heutigen Hauptstadt Beijing werden Ihnen durch TV oder eigenem Besuch bereits ein Begriff sein. Auch wenn Sie ein weiteres Mal die Hauptstadt besuchen sollten, so wird dieser weitere Besuch wiederum ein Erlebnis bleiben, weil der Hauptreiseleiter mit seiner 27 jährigen Erfahrung sozusagen noch die vierte Konkubine der letzten Kaisers mit Namen kennt.

Luoyang ist einsam stehend mit den Buddha Grotten und wiederum deswegen weltberühmt. Diese an der Verlängerung der alten Seidenstraße liegende Stadt, betrachtet von Beijing herkommend, hat eine große historische Bedeutung für China. Sie ist eine der vier großen alten Hauptstädte Chinas, die unter mehreren Dynastien die Hauptstadtfunktion ausübte. Heute hat sie sich zu einer wichtigen Industriestadt entwickelt.

Angeblich soll hier Konfuzius (Konfuzianismus) studiert und der ebenfalls große Laozi (Daoismus) soll auch hier gearbeitet haben.

Weit vor und nach Christus Geburt war Luoyang die Hauptstadt verschiedener Dynastien.

Schon früh war Luoyang ein geistiges Zentrum in China. 30.000 Studenten sollen an den kaiserlichen Schulen gelernt haben. Hier wurde wohl auch das Papier erfunden.

Historisch aufbewahrte Briefe berichten von einer sehr bewegten/kriegerischen Vergangenheit, worin ein gefangener Kaiser sogar den Hunnen übergeben wurde.

Ca. 500 nach Christus, als Luoyang erneut zur Hauptstadt gemacht wurde, begann die Zeit der heute Luoyang berühmt machenden Grotten von Longmen .

Mehr als 30.000  Bilder finden wir dort aus der Wei Zeit.

Diese ca. 20 Kilometer aus der Stadt heraus liegenden Longmen Grotten am Longmen Berg beinhalten an die 100.000 (!) Buddhastatuen. Von sehr klein und nur ein paar Zentimeter groß bis zur imposanten Größe von mehr als 17 Metern finden Sie hier alles. Die an einem Fluss liegenden Grotten sind ein absolutes Muss für Besucher.

Weiter geht es nach Xi’an, dem alten Chang’an, Ausgangspunkt der eigentlichen historischen Seidenstraße, vor 2.000 Jahren bereits eine damalige Millionenstadt, Terrakottakrieger und heute so groß wie London!

Von der alten kaiserlichen Millionenstadt Chang’an, kann man heute nur noch die Terrakotta Krieger Ausgrabung – die aber als eines der neuen Weltwunder – bewundern. Nach wie vor lassen sich die chinesischen und internationalen Archäologieexperten Zeit, den eigentlichen riesigen Grabhügel des ersten großen Vereinigungs- Kaisers Chinas, Qín Shǐhuángdìs, der vor Christus gelebt und regiert hat, zu öffnen. Von den damals unvorstellbaren 700.000 Arbeitern, die an der Grabanlage arbeiteten, nahm er die Wissenden mit ins Grab, damit die raffinierte Quecksilber-Grab-Sicherungsschaltung nie der Nachwelt verraten werden könnte!

Wir fahren hier zu den ca. 45 km außerhalb der Millionenstadt gelegenen umfangreichen und sensationellen Ausgrabungen zwischen dem eigentlichen Grabmalhügel und der Stadt vorgelagerten Terrakottakrieger und bestaunen dort, was ein einfacher chinesischer Bauer 1974 mit seinem Spaten auf seinem Feld nicht alles archäologisch losgetreten hat. Diesen noch lebenden Bauer können Sie ev. in den riesigen überdachten Ausgrabungshallen antreffen und dabei noch sein Buch zur Signierung vorlegen und ein kurzes Schwätzchen mit ihm abhalten.

So „gestärkt“ geht es mit dem Flieger nach Lhasa.

Bei der Ankunft auf dem ca. 70 km außerhalb der nun auch zu einer Millionenmetropole angewachsenen Stadt Lhasa gelegenen Flugplatz bewegen Sie sich auf einer Höhe von 3646 bis 3848 Metern. Diese Höhe ist für Ihren Körper gewöhnungsbedürftig. Versuchen Sie in den nächsten Tagen – es geht sogar auf bis zu 5.000 Meter hoch – auf keinen Fall mit alten wieselflinken Tibetanern und Tibetanerinnen körperlich bei den Besuchen im Potala Palast oder den Hauptklöstern mitzuhalten. Sie sind chancenlos und nur wer in dieser Höhe geboren ist und gelebt hat, kann sich so bewegen.

Sollten Sie merken, dass Sie die Höhe trotz aller Vorsichtsmaßnahmen und Einnahme von Höhenanpassmitteln gesundheitlich nicht ohne Beschwerden meistern können, so unbedingt den Guide Kontakten und hier nicht den Helden spielen. Es sind schon viele Europäer letztendlich an der Höhenkrankheit erkrankt und bis hin – bei falscher Handhabung – sogar gestorben!

Mit Lhasa und Xigazê besuchen wir hier die beiden größten Städte in der heutigen ART Tibet. Eine sehr bewegte Geschichte ab 1950 bis heute kennzeichnen die letzten 67 Jahre. Ist Zentralchina letztendlich in großen Teilen unreligiös (Konfuzianismus ist eine Philosophie und keine Religion), so ist Tibet auch heute genau das Gegenteil. Der alles, auch das Straßenbild beherrschende tibetanische Buddhismus, mit seinen geistigen und ehemals auch weltlichen Führern, dem Dalai Lama (Lhasa) und Panchen Lama (Xigazê), dem einzigartigen Regierungspalast in Lhasa, dem Potala Palast, den verschiedenen Hauptklöstern in Lahsa und Xigazê, dazu die Fahrten auf 4.000 bis 5.000 Metern Höhe auf dem Dach der Welt entführen Sie in eine völlig andere Welt, die mit unserer westlichen Welt nichts mehr gemein hat.

Seien Sie zur Einführung und weiteren Anpassung auf die 5.000 Meter Höhen nicht bewegungsfaul und wandern einmal von ihrem Hotel um den Potala Palast. Dieser thront weithin sichtbar auf einem Berghügel und erhebt sich fast weitere 200 Meter in die Höhe. Zur Umrundung am Fuße des Palastes haben Sie einen ebenen Weg bis zu fast 4 Kilometer Länge, wo Sie durch Pilger- und Mönchsanwesenheit ein facettenreiches Bild über Lhasa und Tibet bei gleichzeitiger weiterer Akklimatisierung bekommen.

Ein wohlmeinender Tipp: Nicht überanstrengen und versuchen mit den flinken Mönchen und den noch wieselflinkeren Pilgern Innen, auch Alte und völlig „zerknitterte“ Tibeter, mitzuhalten. Ihnen wird sonst schwarz vor Augen und sie verbringen garantiert den Rest des Tages lang ausgestreckt und nach Luft schnappend auf eine der vielen Parkbänke rund um den Potala Palast.  Keine Angst, die Luft in Lhasa ist sauber und kerngesund.

Nachdem der Potala Palast und die Hautklöster in und um Lhasa besucht wurden, geht es am nächsten Tag mit einem Kleinbus ins tibetanische Hochland auf Höhen von 4.000, 4.500 und sogar 5.000 Meter Höhe, atemberaubende Panoramas mit großen Seen (größer als der Bodensee), Gletscherzungen, Blicke auf die Vorkette der höchsten Gebirgskette der Welt, dem Himalaya, mit bis zu 7.500 Meter hohen Gipfeln.

Nach einer ca. 400 Kilometern langen Fahrt auf einer wunderschönen Nebenstrecke zwischen Lhasa und Xihazê, mit einem Halt und Kontakt bei einer tibetanischen Bauerfamilie mit allem Drum und Dran und Yak streicheln auf so einer Höhe  kommen sie nach Xigazê, der Heimat des zweithöchsten Lamas in Tibet, dem Panchen Lama.

Dort wieder Besichtigungsprogramm und dann Rückfahrt entweder mit dem Bus oder fakultativ mit der atemberaubenden Eisenbahn von Xigazê zurück nach Lhasa.  Der Veranstalter empfiehlt diese Variante.  Fahren sie mal interaktiv im Web mit diesem Zug auf dieser Teilstecke. Allererste Sahne und Ihr Fotoapparat oder die Kamera laufen dabei heiß!

Danach verlassen wie wieder das Dach der Welt und fliegen von Lhasa nach Shanghai.

Zuletzt die prosperierende Millionenstadt Shanghai. Sie  war historisch nur ein armseliges Fischerdorf. Hangzhou, Suzhou und Nanjing liefen Shanghai den Rang ab, aber nun läuft Shanghai den meisten anderen Städten auf dieser Erde den Rang ab.

Daneben Ausflug zu einem Wasserdorf mit einer Bootsfahrt auf dem Wasserkanal. Dann zurück nach Shanghai und auf die berühmte Nanjing Road – der Broadway Shanghais – dem Bund und Spaziergang am Huang Pu Fluss mit atemberaubender Aussicht auf das Finanzviertel Pudong mit seinen über 600 Meter hohen Wolkenkratzern.

In der heutigen Zeit atemberaubendes modernes Leben in dieser über 20 Millionen Metropole mit seinem alles überstrahlenden und alles überragenden neuen Finanzmittelpunkt, dem Stadtteil Pudong, fahren wir in dem dritthöchsten Skycraper der Welt auf fast 600 Meter Höhe und lernen verstehen, was China hier in 35 Jahren geschaffen hat und warum Manhattan (New Yok) und Mainhattan (Frankfurt/Main) bereits heute auf die Plätze verwiesen werden.

Danach ev. Rückflug nach Europa.

Reisetagebuch

Tag 1 Flug von Europa nach Beijing.

Tag 2 Als Treffpunkt ist der internationale Flughafen von Beijing  am Folgetag gegen ca. 10:00 Uhr morgens Ortszeit in der Ankunftshalle gewählt. Hier wird immer ein Flieger aus Frankfurt/Main als Zeitmaßstab gesetzt, selbst wenn die persönliche Anreise aus Berlin, Hamburg, Düsseldorf, München, Zürich oder Wien oder anderswo erfolgen und geringfügig von der Meeting Zeit 10:00 Uhr abweichen sollte. Die Wahl der Flugroute kann vom Veranstalter für den Reisenden übernommen werden.

Wir beginnen nach Ankunft mit der Fahrt zum Olympiapark und Besuch des Himmelstempels. Dann Transfer zum Hotel.

Tag 3 Ausflug zur Großen Mauer (ca. 70 km). Da ist ein Leckerbissen mit einer Seilbahn angedacht. Danach auf dem Rückweg Besuch des Sommerpalastes wieder in Beijing.

Tag 4 Besuch des Tian’anmen Platzes des weltgrößten Platzes des Himmlischen Friedens und ausgiebiger Besuch der Verbotenen Stadt. Spätnachmittag Zugfahrt nach Luoyang. Transfer zum Hotel.

Tag 5 Luoyang ist eine der sechs berühmten Kaiserstädte Chinas. Nach der Ankunft ausführliche Besichtigung einer der vier wichtigsten Buddha Grotten Chinas, Long Men. Nachmittags Zugfahrt nach Xi’an. Spaziergang im Moslem Viertel mit der Besichtigung der Moschee.

Tag 6 Besuch des Xi’an Museums mit der kleinen Wildganspagode, ausgiebiger Besuch der ca. 45 km von Xi’an entfernten großen Terrakottakrieger Armee. Vom alten Chang’an (heutiges Xi’an) kann man heute nur noch die Terrakotta Krieger Ausgrabung – und die aber als eines der neuen Weltwunder – bewundern und nach wie vor lassen sich die chinesischen und internationalen Archäologie Experten Zeit, den eigentlichen riesigen Grabhügel des ersten großen Vereinigungs Kaisers China, Qín Shǐhuángdìs, der vor Christus gelebt und regiert hat, seine von damals unvorstellbaren 700.000 Arbeitern errichtete eigentliche Grabanlage zu öffnen – wovon er dann die Wissenden mit ins Grab nahm – damit die raffinierte Quecksilber Grab Sicherungsschaltung nie verraten werden könnte ….!

Zurück nach Xi’an  und Besuch eines interessanten Gemüsemarktes.

Tag 7  Flug nach Lhasa. Transfer zum Hotel. Akklimatisierung und Bummel durch die Innenstadt.Die Höhenverträglichkeit – wir sind auf 3.600 (!) Meter Höhe – überprüfen und bei persönlichen Beschwerden ist sofort die Reiseleitung zu informieren. Sogar die „sprichwörtliche Migräne“ kann ein erster Anflug von Höhenunverträglichkeit bedeuten. Lhasa hat ein modernes Krankenhaus, englisch sprechende Ärzte/Guide können jeden Befund genau präzisieren. Falscher Charme oder Unterdrücken der sich schleichend äußernden Höhenkrankheit sind hier völlig falsch am Platz, reisen wir doch in den nächsten Tagen auf bis zu 5.000 Meter Höhe. Ein von einer Höhenkrankheit befallender Reisender muss unmittelbar wieder in die „Tiefe“ verbracht werden. Ansonsten Lebensgefahr! 

Tag 8  Besichtigung des Potala Palastes und des Jokhang Klosters. Spaziergang im Barkhor Marktviertel. Siehe auch dazu vorstehende zusätzliche Informationen.

Tag 9 Besuch des Sera Klosters und des Sommerpalastes vom Dalai Lama Norbulingka.

Tag 10 Busfahrt durch das Hochland von Tibet nach Gyanze. Hier werden Höhen bis zu 5.000 Meter erreicht! Ein Abstecher bringt Sie zu einem der überragenden Aussichtspunkte nahe des Heiligen Yamdrok Sees. Dieser ist größer als der Bodensee. Unterwegs halten Sie auch am Karola Gletscher und dann weiter nach Gyangze. Besichtigung des Klosters Pelkor Chode. Übernachtung in Xigazê.

Tag 11 Am Vormittag Besichtigung des Klosters Taschilunpu. Dies ist das Hauptkloster, des neben dem Dalai Lama zweitwichtigsten Lamas des tibetischen Buddhismus: dem Panchen Lama. Der letzte Panchen Lama war verstorben und Tibet und China sind sich bisher uneins, wer diese hohe religiöse Position wieder bekleiden darf.

Rückfahrt nach Lhasa entweder mit dem Bus oder fakultativ mit der sensationellen neuen Bahn. Der Veranstalter empfiehlt eigentlich beides. Traumhafte Bilder, unvergessliche Eindrücke aus der Natur, von der tibetanischen Kultur und der modernen Bezwingung einer vorher total unwegsamen wilden Berglandschaft, wo in den letzten 50 Jahren eine strukturierte Erschließung mit Straßen, Autobahnen und wahnsinnigen Gleisanlagen, Tunneln und Hochbrücken, der wohl mit schönsten Zugfahrt in der Welt: Neues Teilstück von Xigazê nach Lhasa, als Endpunkt des legendären Schienenwegs Beijing – Lhasa  mit pausenlosen „A“ s und „O“ s begleitet werden.

Aber auch mit dem Bus, wenn Sie auf 5.000 Meter Höhe stehend in ein Tal mit 50 km Durchmesser und auf Level 3.500 Meter Höhe befindlich, sich mit einer halben Körperdrehung Ihnen ein 7.500 Meter Gipfel im Gesichstfeld erscheint …..! Kein Bild, kein Film kann diesen paradiesischen Eindruck vermitteln. Reinhold Messner stellte fest: „Nur wer das gesehen hat versteht meine Beweggründe zu meinen Himalaya Expeditionen“.

Tag 12 Flug von Lhasa nach Shanghai. Transfer zum Hotel. Besuch des Altstadtviertels mit Yu Garten.  Bummel in der französischen Konzession.

Tag 13  Ausflug zu einem Wasserdorf mit der Bootsfahrt auf dem Wasserkanal. Bummel im Wasserdorf mit Besichtigungen. Zurück nach Shanghai. Spaziergang am Bund am Huang Pu Fluss und auf der Nanjing Road. Abends zum Shanghai Tower (632 Meter Höhe) und aus fast 600 Meter Höhe Sicht auf das Shanghai „Hattan“, was Manhattan (New Yok) und Mainhattan (Frankfurt) bereits jetzt locker in die Tasche steckt

Tag 14 Freie Verfügung. Ev. Rückflug nach Europa. Mit Transrapid zum Flughafen Pudong. Wenn der Flug am Vormittag, dann direkt mit Transrapid zum Flughafen.

Leistungsübersicht

Im Preis inbegriffen:

  1. Vier Sterne Hotels auf der Reise.
  2. Jeden Tag eine Mahlzeit insgesamt 12 Malzeiten.
  3. Eigener klimatisierter Bus oder Auto
  4. Guides: Sie werden die ganze Zeit von deutschsprachigen Guides betreut. Ab Tibet/Lhasa betreut Sie der weitere Chefguide Yang, Meng persönlich. Alternativ in Tibet ein deutsch oder englischsprechender lokaler Guide.

Nicht im Preis inbegriffen:

Trinkgelder für Fahrer und Guide

Visabeschaffung

Reiserücktritts- und Reiseabbruch-Versicherung, die beide empfohlen werden.

Reisepreis

3.220 € für 2 – 4 Personen

2.290 € für 6 – 8 Personen

Kosten des Fernflugs von und nach Europa nicht inbegriffen.